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Stiftung
Botanischer Garten
Grüningen
im Eichholz 1
8627 Grüningen
Telefon +41 44 935 19 22
Fax +41 44 935 22 58


Sekretariat: Mo - Fr, 8 - 11 h

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1. April - 31. Oktober,
täglich von 10 - 17 Uhr
Eintritt: frei

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Verlauf: Der Garten > Die Sektoren

Die 16 Sektoren des Gartens

Der Botanische Garten Grüningen besteht aus 16 Sektoren. 549 KB > PDF


01 Gehölzsortiment mehr...
Der Botanische Garten Grüningen beherbergt eine Vielzahl an grossen Bäumen aus aller Welt, welche über den ganzen Garten verteilt sind. Mammutbäume, Tannen, Fichten, Birken und andere Bäume verleihen dem Garten den Charakter eines Arboretums, einer Sammlung In- und Ausländischer Gehölze.
 

02 Natürlicher Mischwald mehr...
Im Bereich des Gartenteiches wuchs schon vor der Gründung des Gartens ein kleines Wäldchen mit einheimischen Gehölzen. Unsere grossen Waldbäume wie Buche, Esche, Vogelkirsche oder Erle sind hier genauso vertreten wie Haselsträucher und Heckenkirsche.
 

03 Eichenhain mehr...
Entlang der Adletshuserstrasse stehen schon seit langer Zeit einige grosse Eichen. Der Name Eichholz weist auch auf die hier vorhandenen Eichenbestände hin. Neben den mächtigen Stiel- Eichen an der Strasse stehen einige kleinere wie Zerr-Eiche oder Ungarische Eiche in diesem Quartier. Daneben sind aber auch einige Ahornarten vertreten.
 

04 Rhodoretum mehr...
In diesem Gartensektor sind die Rhododendren die Stare. Einige Exemplare blühen schon im März. Andere lassen sich Zeit bis im Juni. Hauptblütezeit ist je nach Witterungsverlauf Mitte Mai bis anfangs Juni, Hauptblütenfarbe sind rosa und rote Töne. Daneben sind ebenso gelbe, blaue und orange Blüten vertreten. Einige Rhodos verströmen bei der Blüte einen betörenden Duft.
 

05 Alpinum mehr...
Das an einem Abhang in südlicher Richtung angelegte Alpinum beherbergt Pflanzen aus den europäischen Alpen. Bedingt durch extreme Umweltbedingungen in Gebirge mussten sich diese Pflanzen in besonderer Masse anpassen. Zwergwuchs, Rosettenbildung oder Haare auf der Blattoberfläche sind Überlebensstrategien. Hauptblütezeit ist im Mai.
 

06 Steingarten mehr...
Unterhalb des Alpinums gelegen bietet der Steingarten in terrassenförmigen Abschnitten verschiedensten Pflanzen, vor allem Stauden einen passenden Standort. Einige Arten möchten am liebsten den ganzen Tag Sonnenschein, andere Gewächse wiederum ziehen einen Platz im Halbschatten oder sogar ganz im Schatten vor. Alle Standortansprüche können hier befriedigt werden.
 

07 Irisgarten mehr...
Die Schwertlilie wird manchmal auch als die Orchidee des Nordens bezeichnet. Etwa 300 botanische Arten wachsen auf der Nordhalbkugel. Dazu kommen Tausende von Gartensorten, hauptsächlich aus der Gruppe der Bartiris vor. Obwohl die Ende Mai, anfangs Juni, blühenden Irissorten einen grossen Pflegeaufwand verlangen, und die Blühten bei Regenwetter schnell unansehnlich werden, hat sich diese Gattung mit ihren spektakulären Blütenfarben einen Platz im Garten verdient.
 

08 Rosengarten mehr...
Im Rosengarten sind einerseits so genannte Teehybriden, auch Edelrosen genannt, gepflanzt. Sie blühen den ganzen Sommer, verlangen aber auch vermehrte Pflege. Andererseits hat es auch eine grosse Anzahl botanischer Strauchrosen. Diese, oft nur einmal pro Saison blühenden Rosen, schmücken sich im Herbst mit bunten Früchten und benötigen keinen Pflanzenschutz.
 

09 Heil- und Kräuterpflanzen mehr...
Rosmarin, Thymian, Estragon, Mayoran & Company. Sicherlich haben Sie auch schon beim Kochen oder Würzen von Speisen die Blätter dieser Pflanzen gebraucht. Kräuterpflanzen sind hier genauso vertreten, wie Heilpflanzen. Aus der Kamille kann ein Tee zubereitet werden gegen Magendarm-Beschwerden oder das Rainfarn als Mittel gegen Würmer.
 

10 Botanischer Schulgarten mehr...
Für Schulklassen bieten wir einen Schülerparcours an. Dabei sollen die Kinder für den Umgang mit der Natur sensibilisiert werden. Es gibt Beobachtungsaufgaben oder solche, bei denen etwas hergestellt werden muss. Hier finden sie die Kräuter für ein Heilschampoo, Seifenkugeln oder Rosenparfum.
 

11 Zwiebel- und Knollenpflanzen Kleinasiens mehr...
Tulpen, Krokus und Hyazinthen, viele dieser Frühlingsblumen sind aus Züchtungen botanischer Arten aus Kleinasien entstanden. In unseren steinigen, terrassierten Beeten haben wir ihnen ein Plätzchen reserviert. Die Arten blühen früh im Frühling oder im Herbst. Die restliche Zeit ist der Platz – abgesehen von Beikräutern – nicht sichtbar bewohnt. Die lieb reizenden Blühten rechtfertigen diesen Nachteil vollkommen.
 

12 Gräser mehr...
Als vom Wind bestäubte Pflanzen sucht man bei Gräser vergebens nach bunten Blühten. Ihre Besonderheiten liegen in den verschiedensten Wuchsformen und Farbformen der Blätter und Halme. Gräser sind die häufigsten Pflanzen unserer heimischen Flora und haben sich damit den Platz im Garten verdient. Am liebsten hätten sie, nicht wie bei uns, den ganzen Tag einen sonnigen Platz.
 

13 Farne mehr...
Im luftfeuchten Schatten grosser Bäume fühlen sich Farne wohl. Deshalb haben wir ihnen auch den Platz unter den Bäumen beim Teich zugeteilt. Farne gehören zu den blütenlosen Pflanzen, die sich über Sporen weitervermehren. Ein spezielles Schauspiel bietet sich im April und Mai. Dann entfalten sich die schneckenförmig in einer Knospe eingerollten Fiedern.
 

14 Sumpf- und Wasserpflanzen mehr...
Im und um den Teich ist das Territorium der wasserliebenden Pflanzen. Viele haben wir hier hingesetzt, andere sind über den Zufluss zum Teich oder mit dem Wind zu uns gelangt. Einigen gefällt es sehr gut und sie verbreiten sich wie die Seekanne stark. Für andere hat es viel zu wenig Sonne und sie gedeihen nicht so gut. Aus diesem Grunde mussten wir die Rohrkolben in die Nähe der Pergola an die Sonne versetzen.
 

15 Warmhauspflanzen (Gewächshaus) mehr...
In unserem Gewächshaus befindet sich ein bunte Sammlung an tropischen und subtropischen Pflanzen. Neben Passionsblumen, Schiefblattgewächsen (Begonien) gedeihen auch Nutzpflanzen wie Bananenstauden oder Papaya. Auch für den Orchideen- oder Kakteenliebhaber findet sich die eine oder andere Pflanze.
 

16 Wechselrabatten mehr...
Zur Garteneröffnung im Frühling stehen in den Wechselrabatten Tulpen, Narzissen, Hyazinthen neben Vergissmeinnicht, Gänseblümchen oder Stiefmütterchen. Im Mai, wenn diese verblüht haben, werden die Rabatten abgeräumt und der Sommerflor eingepflanzt, welcher bis zum Herbst bleibt. Dann werden wieder Tulpen gesteckt. Daher der Name Wechselrabatte.
 

 
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